Idee und Gründung der Stiftung
Nach einem ausgefüllten und arbeitsreichen Leben entschließen sich Karl und Hilde Holzschuh 1973,
ihr Kaufhaus und ihre Wohnung in Karlsruhe aufzugeben und in Karlsbad den Lebensabend zu verbringen. Durch ihre offene Lebensart gliedern sich die Eheleute schnell in die Gemeinde ein und fühlen sich
anerkannt und von den Bürgern aufgenommen.
Um nach dem frühen Tod ihres Sohnes etwas Bleibendes zu schaffen, setzt Hilde Holzschuh auch den
Wunsch ihres verstorbenen Gatten im
Jahr 2000 um und gründet die „Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung". Positiv denkend läßt sie sich von einem Zitat des Philosophen Arthur
Schopenhauer leiten:
"Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt, die nicht mitaltern."
Mit dieser Stiftung will die Stifterin das Miteinander, das Mitgefühl und die Mitwirkung aller Bürger in Karlsbad initiieren.
Mit der Gemeindeverwaltung,
mit den Kirchen, mit den Vereinen, mit den sozialen Einrichtungen soll Hand in Hand für die Einwohner der Heimatgemeinde Gutes und Brauchbares
geschaffen werden.
Die Stiftung ist offen, für alle die Ihr Mitgefühl durch Spenden, Zustiftungen oder Mitarbeit einbringen wollen. Gleichzeitig können Fördermittel für
Projekte oder Initiativen beantragt werden. Mitwirken kann jeder, der ebenfalls das Gemeinwohl fördern und stärken will.